Sonntag, 22. Februar 2015

Von schrecklichen Semestern und einem doch positiven Ausgang


Einige werden es vielleicht schon mitbekommen haben, dass ich v.a. im vergangenen Sommer nicht sonderlich aktiv war im Social Media. Dank meines Masterstudiengangs hatte ich nur sehr sehr wenig Zeit für zeichnerische Dinge oder anderweitige Freizeitbeschäftigungen. Ein verkorkstes Semester, welches nicht nur bei mir, sondern in meinem kompletten Semester schlecht lief.
Von -im ersten Semester- 5 Studenten, waren am Ende des zweiten Semesters nur noch 3 übrig (zwischenzeitlich gab es eine Person aus dem höheren Semester, die das Projekt bei uns mitgemacht hat)
Vieles lief absolut nicht so wie es hätte laufen sollen, und dies hat auch der uns betreuende Dozent gesehen, wenn auch erst nach einiger Zeit. Schlussendlich haben alle aus dem Semester, sich etwas anderes gesucht (und gefunden)
Dies soll hier aber kein Flameposting werden, indem mit Dreck geworfen wird.
Ich zumindest habe etwas gelernt und konnte etwas mitnehmen. Vor allem kann ich nun wesentlich besser mit Niederlagen umgehen, musste ich (und noch eine andere Person ebenfalls) doch mein Semesterprojektthema nach der Hälfte der Zeit komplett umwerfen und etwas Neues suchen und bearbeiten.
Am Ende des Semesters schaffte es niemand das Projekt zufriedenstellend zu beenden, und während der Semesterferien wurde mir zumindest klar, dass mir dieser negative Stress absolut nicht bekommt.
Industriedesign ist eine Designrichtung, die ich wunderbar finde, inspirierend und die sehr viel Spass und Freude bereitet. Und auch mit dem Dozenten habe ich sonst eigentlich nie sonderlich Probleme gehabt. Ich war wohl nur einfach zur falschen Zeit, am falschen Ort, im falschen Semester.
Da an ein weiterstudieren in der Spezialisierung zu diesem Zeitpunkt nicht zu denken war, habe ich mich ein wenig umorientiert.
Der Master im MedicalDesign war doch seeeeeeeeehr zeitintensiv.Nach meiner Themenneuwahl lag mein wöchentliches Arbeitspensum bei +50h nur für ein! Hauptprojekt... da soll mir bitte noch mal jemand sagen, Studenten liegen nur auf der faulen Haut und lassen sich die Sonne auf den Bauch scheinen. Ganz zu schweigen von den anderen Kursen die besucht werden sollten und ich nebenbei noch im AStA tätig war. It was no fun at all!
Wollte ich zuerst in Illustration an der Muthesius KH wechseln (welcher zu dem Zeitpunkt aber schon alle freien Masterplätze vergeben hatte) habe ich mich dann doch für Gamedesign beworben.
Es war mehr ein, entweder es klappt oder es klappt nicht. Durch dieses doch stressige Semester bin ich in sollchen Dingen irgendwie auch viel gelassener geworden. Es wird immer irgendwie weitergehen, auch wenn man erstmal an Hindernisse stößt.

Glücklicherweise hat meine Bewerbung wohl einen guten Eindruck hinterlassen, und somit bin ich nun - nach dem gestrigen Erhalt der Semesterunterlagen - Masterstudentin für Gamedesign :)
Ein kleiner Traum geht da schon ein wenig in Erfüllung.

Nun habe ich endlich die Zeit mich im 3D noch intensiver Weiterzubilden und auch in Richtung Conceptart. Dafür blieb während des Industriedesignstudiums (auch im Bachelor) nicht so viel Zeit und kam, genauso wie das "normale" Zeichnen doch sehr zu kurz.

Ich bin jedoch froh, dass ich meinen Bachelor in Industriedesign habe. Damit hat man einen sehr umfassenden Blick auf Produkte/Produktionen etc. Und das nicht nur auf hergestellte Möbel, Autos und Technik, sondern auch ein wenig auf die Tricks des Marketings, wenn es um Verpackungen und Werbung geht.
Trotzdem freue ich mich auf die kommenden 3 Semester Gamedesign, und denke, dass meine Industriedesignwurzeln sehr von Vorteil sein werden.

Da es in Deutschland nicht so sonderlich viele GameDesign Masterstudiengänge gibt und ich nicht gewillt bin zig tausend Euro für ein privates Studium auszugeben (Für meine Ausbildung habe ich zahlen müssen. Und die war nicht so gut wie sie hätte sein können. Aber FZD wär noch ein Traum, den ich mir erfüllen würde, hätte ich das Geld, oder würde im Lotto gewinnen XD )
ist ja auch klar, wo sich der Studienstandort befindet. (google sei dank ;D )

Worauf ich schon ein wenig stolz bin, ist meine Bewerbungsmappe. Gedrucktes ca 20 seiten langes A4 Werk, mit direkt für die Bewerbung fertig gestellten Inhalten. Da ich mich doch recht kurzfristig entschieden habe, hatte ich fast einen Monat Zeit für die Mappe. Dank des "Horror"Semesters war ich es gewohnt längere Zeit nonstop zu arbeiten und habe die Inhalte alle rechtzeitig fertig stellen können.
Folgend ein paar Arbeiten, die ich in dieser Rekordzeit von eigentlich 3 Wochen (eine Woche ging für das Setzen und den Druck drauf) fertig gestellt habe. Mehr geht immer, aber man braucht ja auch Steigerungsmöglichkeiten ;)



Die drei Landschaften sind erst nach Schwarz Weiß Kontrast zeichnen eingefärbt. Nachfolgend seht ihr ein paar Thumbnailsketches mit denen man anfangen kann, um sie dann immer weiter auszuarbeiten :)



Thumbnail sketches können ganz unterschiedlich sein. Da ich mich mit Farben nicht so wohl fühle, sind die Thumbnails anfangs nur in graustufen, um unterschiedliche Ebenenen zu definieren. Es geht natuerlich auch mit weniger Graustufen, aber in den Beispielen habe ich ungefähr 5 Farben meist gehabt.


Thumbnail sketches
Thumbnail sketches


Da mein Portfolio zeigen sollte, was ich kann, ist auch ein Spielprinzip dabei gewesen.
Bilder erklären mehr als Tausend Worte, trotzdem nur ein Teil der für die Spieleidee produzierten Bilder :)
dreimal dasselbe Zimmer, aber in Unterschiedlichen Altersstufen (Daher auch die unterschiedlichen Perspektiven ;)

Da ich natürlich auch neben Landschaften zum conceptart auch Charaktere einbeziehen wollte, hier ein paar Auszüge aus den Zeichnungen :) 


Unterschiedliche Frisuren für eine Characterentwicklung von 2D zu 3D
2D Zeichnung als Grundlage für das 3D Modelling (ebenfalls in s/w angefangen und dann eingefärbt)
3D Modell - Standard Material render in Keyshot

WIP screenshot vom Bodypaint :)
Teil des PortfolioCovers (invertiert auf schwarz <3 )


Und da schöne Charactere auf Dauer einfach langweilig sind, gabs noch ein Monster obendrauf :)
(Im Waldkonzeptbild gabs die ebenfalls)

Startete als Versuch in PS zu zeichnen, wie man in 3D auch rendern würde.

Und das fertige 3D Modell mit Textur :)




Dienstag, 17. Februar 2015

Projekt: Zuckerfrei - 40 Tage Zuckerfrei

Sehr gelegen und passend zum letzten Posting, die von der wunderbaren Hannah von projekt-gesund-leben.de bald startende 40 Tage Zuckerfrei Challenge. Während der Fastenzeit auf (Industrie)Zucker verzichten.

Ich habe noch nie gefastet, oder eine Diät gemacht. Da ich allerdings ja eh meine Ernährung von heute auf morgen umgestellt habe, sollte die Challenge kein Problem sein :) 
Eine Challenge ist auch ein bisschen Gamification. Ein Ziel dem man Schritt für Schritt näher kommt. Wer geht schon gern allein ins Fitnesstudio oder macht allein eine Diät? Wenn mehrere beteiligt sind und mitmachen, macht das Ganze gleich viel mehr Spaß, bringt Motivation und Unterstützung, sollte es mal schwer werden.
Daher spreche ich euch liebe Leser an, auch einfach mal während der Fastenzeit auf Zucker zu verzichten :)
Es schadet niemandem - außer der Zuckerindustrie und Lobby - und der eigene Körper wird es einem Danken.
Falls ihr teilnehmen wollt (oder einfach nur mal mitlesen oder euch inspirieren lassen wollt)
hier der Link zur facebookveranstaltung  Auch auf Instagram/Twitter/Fb könnt ihr mitmachen, einfach eure Zuckerfreien Rezepte und Fotos mit #projektzuckerfrei teilen :)

Sonntag, 15. Februar 2015

Von Zahnärzten, Industriezucker und dem Schritt zum Veganismus

Heute und etwas später als eigentlich geplant, gibt es ein Posting über die schönste Nebensache der Welt: Essen.
Wer mich auf Instagram und Twitter verfolgt, wird es schon mitbekommen haben. Ich habe meine Ernährung umgestellt. Und das mehr oder weniger sehr radikal von heute auf morgen.
Eigentlich war das alles ein wenig anders geplant, aber oft kommt es anders als man denkt.


Angefangen hatte alles - und nun muss ich ein klein wenig ausholen- mit einem abgebrochenen Zahn, oder besser gesagt, einer Füllung, die an einem Backenzahn abgebrochen ist. So etwas passiert natuerlich immer am Wochenende. Glücklicherweise war es Sonnag abends, sodass ich gleich am Montag Nachmittag zum Zahnarzt gehen konnte. Seit meinem letzten doch eher unschönen Zahnarztbesuch ist ganz schön viel Zeit verstrichen. Vorgenommen habe ich es mir zwar immer, aber wenn man in eine neue Stadt zieht, ist es oft schwer gute Ärzte zu finden (v.a. Zahnärzte)
Auf alle Fälle wurde der abgebrochene Zahn repariert, allerdings nur provisorisch. Zugleich wurde mir ein Termin zur professionellen Zahnreinigung gegeben und ein weiterer Termin, um den abgebrochenen Zahn ordnungsgemäß zu reparieren.
Die PZR war in Ordnung und hat so auch nicht sonderlich weh getan, da es auch nicht so viel zu machen gab. Da ich seit 2 Jahren ungefähr Xylitol zum Zähneputzen nutze, habe ich ehrlich gesagt keinen Unterschied feststellen können, dass meine Zähne glatter sind durch die PZR. So etwas wie Plaque bildet sich durch die regelmäßige Nutzung von Xylit sogut wie gar nicht (auch Hitze und Kälteempfindliche Zaehne habe ich nicht mehr) 
Alles soweit gut. Der Horror kam dann beim nächsten Termin. Während der Betäubung durchfuhr eine Art Blitz meine Zunge, worauf der ZA nicht weiter reagiert hat. Dann gab es einen Kofferdamm, und los gings. Eigentlich sollte nur der abgebrochene Zahn repariert werden... Ich saß dann schlussendlich allerdings fast eine Stunde auf dem Stuhl. Mit Mundsperre, aber glücklicherweise keinen Schmerzen wurde mir am Ende der Behandlung eröffnet, dass 2 Zähne gebohrt wurden.
Und ich hatte mich schon gewundert, warum nach einer Füllung nochmals gebohrt wurde.
Auf dem am Anfang gemachten Röntgenbild gab es wohl am letzten Backenzahn ein Loch.
Beide (auch der, bei dem eigentlich nur die Füllung repariert werden sollte) wurden mit einem Medikament behandelt (sprich die Pulpa wurde nicht geöffnet, und ein wahrscheinlich calicumhaltiges Medikament wurde aufgetragen, bevor der Zahn gefüllt wurde. Bis heute hat sich auch keiner der beiden weiter gemeldet, sprich die Arbeit war soweit in Ordnung (abgesehen von der Füllung für einen Zahn, die sich Oberflächenmäßig ein wenig rau anfühlt)
Dass keiner der Zähne auch nur mal ansatzweise gezogen oder gepocht hat, oder auf Kälte oder Wärme arg empfindlich war, wie das bei einem tiefen Loch der Fall sei, fanden ZA und ZAHelferin zwar sehr merkwürdig, aber dabei blieb es dann auch. Auch mein nochmaliges Ansprechen des Blitzes in der Zunge wurde vom ZA nicht weiter kommentiert.
Dass das Blitzen in der Zunge aber ein Zeichen dafür ist, dass der Zungennerv -wahrscheinlich- getroffen wurde, wurde mir nicht mitgeteilt. Die Betäubung ließ relativ schnell wieder nach, aber meine Zunge war noch 2 Tage taub. Glücklicherweise nicht die komplette, sondern nur der äußere Teil der rechten Seite.
Dank Internetrecherche habe ich dann erst einmal herausfinden können, was und warum die Zunge immer noch taub ist. Auf die Nachfrage beim ZA, wurde mir nur mitgeteilt, dass dies wahrscheinlich der Fall sein kann, aber auch wieder ausheilen soll.
Sehr optimistisch, gibt es doch Fälle die ein brennendes Gefühl in der Zunge seit über einem Jahr haben. Auch Medikamente vom Neurologen sollen nicht den erhofften Heilungserfolg bringen. Da bleibt nur - hoffen.

Da der ZA mir eröffnete, dass es noch ein paar Bereiche gibt, wo gebohrt werden muss, habe ich erst einmal Abstand genommen, und mich -wieder- in die Thematik Zahnarzt eingelesen. Vor zwei Jahren war das auch der Grund wie und warum ich auf Xylit gestoßen und geblieben bin.

Kurzum: Wenn der Körper uebersaeuert ist (zuviel ungesundes,suesses etc) dann muss er ihn entsaeuern und dies tut er u.a. indem er Calcium aus den Knochen-und Zaehnen(!) nimmt um die Saeuren zu binden. Als zweiten Punkt sollte man wissen, dass unter anderem auch Kariesverursachende Bakterien v.a. durch Industriezucker (aka. weißer raffinierter Zucker) um kurz oder lang, zu Karies führen (vermehrt bei Kindern und Jugendlichen, bei Erwachsenen dauert es wohl eine längere Zeit) Diese Bakterien können Xylit zum Beispiel nicht verstoffwechseln. Kein Plaque-keine Säuren - kein Karies/keine Paradontitis.
Daher war es eigentlich mein Ziel, meinen Körper zu entsäuern. Denn trotz selber kochen und bis auf "normale" Tütensuppen war mir klar, dass das mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Grund ist. Ich habe fast jeden Tag mehr als einen Liter Kaffee getrunken, aber nichtmal einen halben Liter normales Wasser geschafft.

Also wollte ich in der nächsten Zeit zumindest auf Industriezucker auf der einen Seite verzichten, während ich auf der anderen Seite mit Xylit und Chlorhexamed  die Bakterien bekämpfe sowie mit Beinwell und Sango Koralle die Zähne wieder aufbaue (Ja das geht bis zu einem gewissen Grad)
Über Weihnachten auf Zucker verzichten, ist echt nicht einfach, vor allem, wenn man einen Familienmarathon absolviert. Überall gabs Fleisch, überall gabs Süßigkeiten. Durch das viele essen, hatte ich aber nicht so den yieper auf Süßes.

Da ich über Neujahr erkältet war, und allerhand Zeit hatte im Internet weiter zu suchen, bin ich von einem Thema zum nächsten.
Wie Zahnärzte Patienten krank behandeln, was es mit Fluorid auf sich hat. Das Osteoporose und Karies u.a. auch mit unserer heutigen Ernährung und vor allem dem Milchkonsum zusammenhängen.
Wollte ich anfands nur auf Zucker verzichten (demnentsprechend auch auf Fleisch und Wurst und fast alle fertig abgepackten Nahrungsmittel, überall ist Zucker drin, achtet mal spaßenshalber beim nächsten Einkauf darauf) bin ich einen gewaltigen Schritt weitergegangen, und habe von heute auf morgen auch alles tierische aus meinem Speiseplan gestrichen.
Mir persönlich fiel es super leicht, vor allem auch der Punkt, dass es NICHT teurer ist, als wenn man sich omnivor - sprich "normal" ernährt. Das war für mich auch der Punkt, wesshalb ich es einfach ausprobieren wollte, und seit 6 Wochen geht es mir einfach wunderbar damit :)

Ja am Anfang ist es ein wenig teurer, weil man ja auch einige Dinge ausprobieren mag. Allerdings halte ich mich damit sehr zurück und habe mir nur "Ersatzprodukte" geholt, die eine gute Alternative zum kochen und backen sind (NoEgg, Flohsamenschalen, Johannisbrotkernmehl etc)
Seit der Umstellung habe ich so viel mehr Freude am Kochen und am Essen an sich. Und ich trinke (dank einer Filterflasche, welche ich mir für die zukünftigen Fahrten zur neuen Unistätte geholt habe ;) ) jeden Tag mit Leichtigkeit 2 Liter Wasser. Ich habe kaum Appetit auf Süßes - und hier ist ein RIESEN Schokoladenteller mit Weihnachtssüßigkeiten, die jetzt von meiner besseren Hälfte gegessen werden (müssen) *lach*
Ich habe gefühlt mehr Energie und Elan als früher und meine Haut wird auch jeden Tag besser.

Kurzum: Für mich hat es sich gelohnt und ich werde damit weitermachen, solange ich daran Spaß habe :) Ob ich vllt mal wieder etwas tierisches esse, werde ich sehen (v.a. zu Weihnachten) 


Und hier nun, nach diesem gigantischem Roman, eine kleine Frühstück Abendessen Zusammenfassung.

Seit 5 Wochen gibt es morgens nach einem Liter gefilterten Wasser immer einen Smoothie aus Banane und unterschiedlichen Blattsalaten. Den zweiten Smoothieteil gibt es dann zum Mittag/Nachmittag und obwohl es gerade so ein Liter ist, komme ich damit bis in den späten Nachmittag :)  Nach dem Smoothie gibts lecker Overnightoatmeal. Am Abend zuvor Haferflocken mit einer Nussmilch (gekauft oder selbstgemacht) und dazu, woraf ich lust habe, und was grade da ist. Die Salatstiele sind die Reste vom Smoothie, währe ja schade, wenn  man sie wegwerfen würde ;)

Neuerdings mixe ich die Haferflocken immer mit einem Teelöffel Flohsamenschalen. Das ergibt eine leichte Wackelpudding Konsistenz :) Chiasamen sind auch ein Muss!

Zum Abend hin gibt es meistens warme Gerichte. Kartoffeln, Reis Nudeln, selbstgemachte Pommes und Pizza und das einfachste Palatschinken Rezept der Welt.

Selbstgemachte Brötchen und veganes Sushi, einfach zu lecker <3


Selbstgemachtes Brot und leckere Gemüse-Reis-Couscous Pfannen. 


Foodhauls. Anfangs wie gesagt sicher teurer, aber wenn man dann erst einmal einen Grundstock hat, sind es hauptsächlich nur noch die frischen Zutaten zu man dazu kauft und der Grundstock wird dann je nach Verbrauch wieder aufgestockt :) Das auf den Bildern ist nicht alles, aber so ungefaehr sind das 200 Euro gewesen. Wenn man "unnötiges" davon abzieht, sind das vllt an die 150 Euro. Und davon haben (fast immer) zwei Leute gegessen ;) 


Die oberen drei Bilder zeigen eine Biokiste, wie man sie hier im Norden bestellen kann. der Salat ist TOP die Tomaten weniger. Gepunktete Bananen sind Reife Bananen. Angefangen mit Alfalfa Sproßen, wird es hier bald eine kleine Sprossenfarm geben. Selbsthergestellten Sauerteig und daraus leckeres Brot gebacken. Es erfordert zwar noch Feinschliff, aber schmeckt schon sehr gut :)  UND ... Weizengras werde ich selber ziehen. Momentan keimen die Körner im Glas, da sie dort bessere Bedingungen vorfinden, als aufgereiht auf einer Fläche.


Einige der Rezepte werde ich demnächst als eigenen Post verbloggen (da es diesbezüglich Feedback gab) Inwiefern ich so ausgiebig gesund Kochen und Essen kann, werden die kommenden Monate zeigen. Momentan warte ich noch auf meine Studienunterlagen, und dann geht es Mitte März los mit dem Gamedesign Master in HH :)
Diesbezüglich wird es dann -soweit geplant- ausführliche Updates geben.

Einen angenehmen Abend wünsche ich euch, Feedback, Kritik und Vorschläge für neue Themen sind immer willkommen.
Ich werde jetzt Abendessen kochen :) (Wahrscheinlich eine Gemüsepfanne mit Reis oder Nudeln)
vanlau <3

Sonntag, 1. Februar 2015

Social Media review - ELLO



Ahoi ihr lieben.

Heute gibt es eine kleine Review zu Ello.co
Diese neue Social Media Seite befindet sich noch im Betastadium, wesshalb sie nur grunlegende Interaktionsmöglichekeiten bietet. Es gibt eine Feature List, wo kommende Updates und Funktionen aufgelistet sind.
Von allen drei Seiten ist Ello am minimalsten vom Design her und hat, wie ich finde, eine nicht so simple Navigation. Eine App gibt es (noch?) nicht, allerdings funktioniert die mobile Website recht gut. Dort sieht man natuerlich weniger, als am Bildschirm ;)

Bei ello gibt es ebenfalls eine Timeline auf der man eigene Postings und die von Freunden sehen kann. Die Beiträge von Usern denen man einfach nur folgt, werden in einer anderen Timeline angezeigt (im Screenshot wäre dass unter dem "Noise" Reiter)

Da sich ello noch in der Betaphase befindet, ist dort auch noch nicht so viel an Inhalten und Konversationen (sicherlich ist das auch Themenabhängig unterschiedlich)

Sonst gibt es zu ello (noch) nicht viel zu sagen. Das Design ist angenehm aufgeräumt, weitere Veränderungsmöglichkeiten, welche gegen eine Art Gebühr erstanden werden können, sollen noch kommen. Die Navigation auf der Seite ist nicht sofort ersichtlich und man benötigt ein wenig Zeit um sich dort reinzufuchsen. Allerdings bietet ello auch nicht so viele Funktionen, dass man sich darin verlieren kann :)

Eine Besonderheit gibt es allerdings noch, die erwähnenswert ist.
Es gibt auf ello nicht den berühmten "like" Button. Auch nicht in Herzform.
Dafür hat es sich so entwickelt, dass ein :bread:  ( :bread: ) gepostet wird, wenn einem ein Bild/Foto/Posting gefällt und man sein Wohlwollen ausdrücken mag :)

Super idee und ich werde jetzt auch überall Brot verteilen anstelle Herzen und likes zu drücken ;)


Falls ihr ello auch ausprobieren wollt, braucht ihr jemanden der schon angemeldet ist.
Schreibt mir einfach in die Kommentare, warum ihr Ello gern testen wollt.
Die ersten 10 Kommentare haben somit die Möglichkeit Ello zu nutzen und es - im Besten Fall- weiterzuerzählen :)


Startseite mit Timeline (eigene Postings und die von Freunden)


Noise wahrscheinlich für den "Lärm" der anderen :) Hier findet ihr Postings von Usern denen ihr folgt

links: eine Art aktivitätenliste

Links oben das kleine Männchensymbol mit dem + verbirgt die Discover Funktion :)




Das war es auch schon mit der kleinen Ello review.
Nächste Woche folgt dann ein etwas anderes Posting, welches sich ganz ums Essen und diesbezüglichen Änderungen in meiner persönlichen Ernährung dreht :)

Bis dahin,
vanlau <3