Sonntag, 3. April 2016

Rezept | veganer selbstgemachter Schokopudding

So langsam wird es wieder warm und vor allem Sonntags fehlt bei dem schönen Wetter eine kleine Süßspeise, um das Wochenende ausklingen zu lassen. Schnell sollte es gehen und nicht zu aufwändig sein, da man auch Sonntags ja bekanntlich keine Zeit hat bzw diese schon verplant ist.
Um auch nicht immer dasselbe zu kochen/backen, halte ich immer Ausschau nach neuen, einfacher, aber nicht minder schmackhaften Rezepten.
Solch eines habe ich letztens zufällig in den Unweiten des Internets gefunden und habe es heute endlich ausprobiert.

Pudding gab es lange nicht mehr. Seit ich nicht mehr bei meinen Eltern lebe, habe ich Pudding auch nur selten gekauft. Ich kann mich bei den unmengen an unterschiedlichen Sorten meist nie entscheiden und im Endeffekt sind mir die kleinen Chemiebomben dann doch zu teuer, um sie regelmäßig in den Einkaufskorb wandern zu lassen.
Selbstgemachter Pudding scheiterte oftmals am erhitzen der Milch (entweder brannte sie an, oder war zu "kalt" sodass der Pudding mit gekauftem Puddingpulver eher eine Soße war, als ein Pudding)

Da ich noch einiges an Stärke zu Hause hatte und das folgende Rezept zumeist nur aus 2 Zutaten besteht, MUSSTE ich es einfach ausprobieren.
Gefunden habe ich es auf langsamerleben.wordpress.com. Allerdings noch ein wenig abgeändert.
Der Erste Versuch hat auch gleich super geklappt (kein angebrannter oder zu flüßiger Pudding, YEAH)



Zubereitungsdauer: ca 10 - 20 Minuten (je nachdem ob ihr Vanillesoße dazu machen wollt oder nicht)


Zutaten Schokopudding:


- 500 ml Sojamilch (ich habe Soja + Hafermilch genommen)
- 40 g Speisestärke

optional
- 1 EL gehackte Mandeln 
- Schokolade (Menge je nach Belieben)
- Süßungsmittel (ca 2 EL Zucker, Xylit, Agavendicksaft etc.)


Vanille-Mango-Soße 
*für die Vanillesoße habe ich das Rezept ein wenig stärker abgewandelt, da sie sonst zu flüssig war

- 200 ml Sojamilch
- 15 g Speisestärke
- Vanillezucker (in Ermangelung echter Vanille)
- 2 EL Mangosaft (oder ein anderer Saft )

Die Dicke der Soße kann noch angepasst werden. Soll sie flüßiger sein, einfach etwas mehr Milch hinzugeben, soll sie etwas dickflüßiger werden, etwas mehr Speisestärke (! diese Vorher in etwas Flüßigkeit auflösen lassen, sonst bilden sich unschöne Klümpchen)


Und nachfolgend die nicht schönen, aber seltenen Fotos.

Der Pudding dickt sehr schnell an und bildet nach einiger Zeit auch eine Haut 

Schokopudding mit Vanille-Mango-Soße

Sonntag, 6. März 2016

Sketch a day - Februar/März

Kommenden Freitag findet die Endpräsentation des 2ten Semesters statt und es gibt noch allerhand zu tun. Ich bin momentan für das Riggen und Animieren bei uns im Team zuständig und mindestens zwei Charaktere fordern noch meine Aufmerksamkeit.

Daher hier wieder ein Sketch a day :)
Wie zuvor auch, jeweils höchstens fünf Minuten pro Skizze, meist waren es jedoch um die drei.



Sonntag, 21. Februar 2016

Rezept | veganer Schokokuchen

Was gibt es schöneres, als bei regnerischem Wetter zu Hause zu bleiben. Dazu leckeren Schokokuchen und Kaffee und die grauen Wolken sind schnell vergessen.

Den Kuchen habe ich nun das zweite Mal gebacken, allerdings ein wenig an der Rezeptur geändert. Die ist noch nicht perfekt, aber mit ein wenig Zeit wird das schon noch werden.

Zubereitungsdauer: ca 100 min (Vorbereitung des Teiges und Backen)


Zutaten


- 100 g Mandeln (oder andere Nüsse)
- 300 g Mehl
- 100 g Zucker (ich nehme meist Xylit)
- 1/2 Päckchen Backpulver
- 1 Päckchen Vanillezucker oder eine Messerspitze Vanille
- 1 Messerspitze Zimt
- 1 Prise Salz
- 4 EL Kakaopulver
- 50 g Magerine (z.b. Alsan, oder Butter, falls es nicht vegan sein soll :) )
- 150 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)
- 150 ml Kaffe oder Espresso (Instantkaffe ist auch möglich)
- 10 g Stärke
- 100 ml Wasser (es kann auch mehr Sojamilch genommen werden, oder mehr Kaffe anstatt Wasser)

optional: 1/2 Fläschen Rum (Aroma)

optionaler Schokoladenkern:
Eine Tafel Schokolade im Wasserbad erhitzen und schmelzen. Etwas Sojamilch hinzugeben, sodass die Maße später nicht zu einer festen Schokolade erkaltet. 

Zutaten für den Schokokuchen

Zubereitung:

1. Nüsse (Mandeln o.ä.) zerhacken, falls keine gehackten Nüsse vorhanden sind.
2. Trockene Zutaten vermengen (Nüsse, Mehl, Zucker, Backpulver, Vanille, Zimt, Salz, Kakaopulver, Stärke).
3. Magerine schmelzen und mit den anderen nassen Zutaten hinzugeben.
4. Alles verrühren bis eine homogene Masse entsteht.
5. Maße in Backform geben 
                    optionaler Schokoladenkern: 
                   Backform zu dreiviertel füllen 
                   Schokolade im Wasserbad schmelzen und etwas Sojamilch hinzugeben
                   Schokolade in die Backform geben
6. Mit der restlichen Teigmasse, den Schokoladenkern verschließen
7. Kuchen bei 180°C (Ober- und Unterhitze) für ca. 40 - 55 min backen


Guten Hunger :)

Die Kuchenmasse ist relativ flüssig.

Der letzte Kuchen wurde in einer Kastenform gebacken. Die Schokolade machte den Kuchen auch nach dem Backen schön saftig. Als Kastenform ist der Kuchen etwas fester.
Erster Schokokuchen. Schön luftiglocker, allerdings ein wenig bröselig.


Sonntag, 14. Februar 2016

Sketch a day - February 2015

Lang lang ist es her, dass ich das letzte mal Zeichnungen gepostet habe. Unter der Woche komme ich kaum dazu für mich zu zeichnen, geschweige denn zu üben, um besser zu werden. Daher fertige ich seit zwei Wochen jeden Abend eine schnelle Skizze an. Ich liebe Instagram dafür, weil ich dort random Leute finde, die ich versuche innerhalb von höchstens 5 min mit Kugelschreiber zu skizzieren.
Vor allem wenn ich mit meinem Stil unzufrieden bin, helfen diese Übungen ungemein, mich zu verbessern. Dasselbe werde ich demnächst auch mit Landschaften machen. Ich versuche mich zwar so an Landscape Thumbnails, allerdings bin ich selten mit ihnen zufrieden, da immer irgendwas nicht stimmt. Desshalb werde ich mir reale Orte vornehmen und diese auch versuchen innerhalb kurzer Zeit nachzuempfinden und das wichtigste auf Papier festzuhalten :)
Bis es dazu aber etwas zu sehen gibt, hier erstmal die ersten paar Abend Skizzen. Nicht radieren zu können ist immer noch ungewohnt, vor allem wenn man Fehler sieht aber diese dann nicht mehr ändern kann. Aber gerade dadurch wird man sicherer in der Strichführung. Zumindest rede ich mir das immer wieder ein :'D

Bilder mit Namen sind Instagram Profile. Andere sind random Leute aus dem Internet.

Im nächsten Blogpost gibts ein lecker Schokokuchen Rezept (vegan und trotzdem super schokoladig lecker <3 ) und eine kurze Review zum Hamburger Zeichnertreffen.

Freitag, 5. Februar 2016

Rezept I Nudeln mit veganer Pilzrahmsoße

Endlich finde ich ein klein wenig Zeit um wieder etwas zu bloggen.
Da ich vor einiger Zeit nach ein paar einfachen Rezepten gefragt wurde und ich eh einige online stellen wollte, hier mein Nudeln mit Pilzrahmsoße Rezept. Ich koche abends für 3 Personen, wobei
meistens jeder 2 Portionen isst. Das Rezept gibt es immer, wenn Champignons im Angebot sind (weil sie bald ablaufen etc) und ist auch sehr fix gemacht. Ich koche meistens etwas mehr, sodas für den nächsten Tag noch etwas übrig bleibt.


Gericht für 4-6 Personen 
Zubereitungsdauer: ca 20-30 min (=Vorbereitung Pilze putzen etc und Kochen)


Zutaten


-1 kg Nudeln (Spagetthi oder Fussili. Je nach belieben auch mehr oder weniger Nudeln :) )
-1 große Zwiebel
-500 ml Sojasahne (es gehen auch 250ml Sojasahne + 250 Pflanzenmilch + etwas Verdickungsmittel)
-500 g Pilze (ich nehme am liebsten Champignons <3 andere Pilze gehen aber auch)
-2 EL Gemüsebrühe
-1 TL Knoblauchpulver  oder 1 kleine Knoblauchzehe
-1 EL Basilikum (getrocknet) oder frischen Basilikum
-1 EL Petersilie (getrocknet oder frisch)
-1 TL Muskatnuss
-ca 1 - 2 TL Guarkernmehl oder Johannisbrotkernmehl (oder andere Verdickungsmittel)
-Pfeffer (ca 1TL)
-eventuel minimal Salz (ich nutze sogut wie nie Salz beim Kochen)

-Öl oder Magerine zum anbraten

optional: 1-2 EL Hefeflocken, Sprossen, Walnüsse

Zutaten. Die Sojasahne bzw Pflanzenmilchsahne kann auch selber gemacht werden ;)

Alle Gewürze die benötigt werden.




Zubereitung:

1. Nudeln nach Anleitung kochen
2. Pilze putzen und in Scheiben schneiden, Zwiebeln würfeln, Zucchini würfeln
3. Die Zwiebeln in einer Pfanne mit Öl andünsten (aufpassen, dass sie nicht verbrennen)
4. Die Sojasahne hinzugeben, sobald sich etwas Flüssigkeit gebildet hat.
5. Verdickungsmittel hinzugeben (Achtung am besten mit Schneebesen verrühren, da es schnell klumpen kann)
5. Gemüsebrühe und Gewürze hinzugeben
6. Sojasahne aufköcheln lassen (ca 5-10 Minuten)

Nudeln und Soße sind ungefähr gleichzeitig fertig.

Ich gebe meist noch ca 2 EL Hefeflocken über das Essen, sowie sofern vorhanden Sprossen und 1-2 zerbröselte Walnüsse (schmeckt auch super auf Spaghetti mit Tomatensoße/Bolognese ;) )


Spagetti mit Champignon Zucchini und Alfalfa Sprossen



Sobald ich dieses Rezept wieder koche, bemühe ich mich um ein paar bessere Fotos ;)










Sonntag, 29. November 2015

Erster Advent

Einen besinnlichen ersten Advent, an die lieben die das lesen.
Viel neues gibt es momentan nicht zu zeigen. Leider auch noch nichts von meinem Hauptprojekt.
Aktuellste Informationen gibt es immer noch per Twitter und Instagram, allerdings wird es hier demnächst auch wieder neue Postings geben. (Rezepte und ein wenig Conceptart ^^)


veganer Schokokuchen

Sonntag, 19. April 2015

Game Jam 01



Seit einem Monat studiere ich nun Games und die ersten Spiele wurden in sogenannten Game Jams entwickelt. Diese liefen ein wenig anders ab, als man es von einem normalem GameJam gewohnt ist (sprich in circa 42 Stunden ein Spiel prototypisch fertig zu stellen)
Wir hatten ungefähr eine Woche, was aber in Anbetracht der anderen zu besuchenden Kurse und Vorlesungen nicht sonderlich viel Zeit ist.

Nachdem am ersten Tag jeder seine Bachelorarbeit bzw für einen wichtige Projekte aus dem Bachelorstudiengang vorstellt, wurden am zweiten Tag die Gruppen für den ersten GameJam ausgelost.

Das Thema GameJams war One Button.
Die Ideen während des Brainstormings wurden immer lustiger und ein buttonmashing Spiel indem man Indiens heilige Kühe retten muss war geboren.

Da meine Gruppe und ich das Spiel noch ausbauen und online stellen wollen (sodass es auch getestet werden kann :D) werde ich hier nicht viel mehr verraten, und nur ein paar Einblicke in einen früheren Stand der Animationen geben.

 fliegende Rikscha

heilige Kuh


fahrende Burgerfabrik




Sonntag, 15. März 2015

Halbzeit

Halbzeit im Projekt: Zuckerfrei. Ob sich etwas geändert hat? Nicht sonderlich viel, da der Zuckerkonsum ja schon seit Anfang des Jahres auf ein Minimum reduziert wurde.
Bis jetzt gab es keine Heißhunger Attacken auf Süßes oder dergleichen und auch sonst vermisse ich nichts. Nach fast drei Monaten Haferflocken & Co zum Frühstück ist es geschmacklich immer noch wunderbar abwechslungsreich und sättigend. Momentan mache ich meine Hafermilch selber, da sie eh meist nur für Müsli verwendet wird und zudem auch noch günstiger ist als Kuhmilch jemals sein könnte. Auch wenn die Basis im Müsli immer Haferflocken sind, so kann man den Geschmack mit weiteren Zutaten sehr schön ändern. Und das Beste ist, dass man sich das Müsli schon am Vorabend fertig stellen kann. Cornflakes werden sehr schnell matschig, sodass alles nur noch nach Pampe schmeckt, aber Haferflocken schmecken eingeweicht sogar noch besser.
Falls es zu weich ist, kann man immer noch Crunchy Haferflakes in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen hinzugeben.
Und für diejenigen die es interessiert, hier einmal eine Aufstellung der Inhaltsstoffe von Haferflocken. (ob die % Anzeige sich auf den empfohlenen Tageswert bezieht, oder für den Nutzer umgerechnet wird, kann ich leider nicht genau sagen)

50 gramm Haferflocken (das ist ca eine halbe Schüssel) (c) cronometer.com
Cronometer ist schon eine tolle übersichtliche Seite, im Gegensatz zu z.b. fddb.info und es werden auch Mikronährstoffe angezeigt. Allerdings ist die Website in Englisch, daher muss man einige nicht geläufige Nahrungsmittel dann auch mal übersetzt werden. Aber ein bisschen Englisch lernen, kann ja nicht schaden :)

Nachdem meine Groß/Schwieger-und Eltern dann auch erfahren haben, dass ich mich (zumindest solange es mir gefällt) weites gehend Tierprodukt frei ernähre, war die erste Reaktion: EIWEIß und wie ich denn die so wichtigen Proteine zu mir nehme, wenn nicht einmal durch Milch/Käse/Joghurt etc. Allein mit meinem morgendlichen Müsli decke ich meinen Proteinbedarf laut Auflistung fast komplett ab ^^
Folgende Werte spuckt mir cronometer im Vergleich für 50g Milch aus.

50 gramm Milch (2% Fett) 
Diese Unterschiede hätte ich ehrlich gesagt nie für möglich gehalten (weil Milch wird ja immer als Calcium und Proteinreich beworben), und sind sicher nicht 100% genau, allerdings ein guter Anhaltspunkt - auch wenn man sich NICHT vegan ernähren möchte und vllt auch nur spaßenshalber mal schauen möchte wieviele Mikro und Makronährstoffe man zu sich nimmt.

Allerdings wollte ich hier ja nicht über cronometer berichten, sondern nur ein kurzes Feedback zum Zuckerfreien geben :)
Erstaunlicherweise ist mir die Freude am (schnellen) Essen zubereiten und kochen nicht vergangen. Im Gegenteil gibt es doch noch so viele unendliche Rezepte, die ich noch ausprobieren mag und es werden immer mehr.

Frühstückroutine der circa letzten drei Wochen
-1 Liter Wasser nach dem Aufstehen
-0,75 l (grüner) Smoothie (ein Glas zum Frühstück, einer zum Mittag/Nachmittag)
-Müsli (50-100 g Haferflocken mit ca. 200ml Pflanzenmilch, 1 EL Leinsamen, 1 EL Sesam 1 EL Weizenkleie, Gewürze, Obst und Nüsse spontan)

Müsli to go kann man super am Vorabend zubereiten und dann morgens einfach einpacken und unterwegs/auf Arbeit/Uni/Schule etc essen :)
Nanaeiscreme mit Himbeeren auf warmen Porridge <3 Ein Traum


Schnelle und nicht so schnelle aber dennoch sättigende und leckere Gerichte (v.l.n.r.)

- Nudeln mit Gemüsepfanne und Hefeflocken
- Kartoffelbrei mit Gemüse und Seitan
- Kartoffeln mit Gemüse und Sprossen fix angebraten

- Nudelauflauf mit Sojahack und (dunkles) Mandelmus+Hefeflocken Käsesoße
- Weizen+Roggenpizza mit Paprika, Pilzen, Brokoli, Sprosse, Spinat und Hefeflocken Käsesoße
- Oblaten mit Datteln+Mandeln (so schnell alle, weil so lecker als Snack <3 )

- Kartoffel Erbsen Suppe mit Weizenkleie
- Reis mit gedünsteten Bohnen, Currypaste und Kartoffel Erbsen Suppe
- Kartoffeln mit Bohnen Erbsen und Karotten



- Reis mit Paprika Mohrrüben Curry <3
- (min)Avocado mit Kala Namak (Schwarzsalz) Gurke, Cashew und Kürbiskernen
- selbstgemachtes Roggenmischbrot. (leider noch nicht so schön fluffig aufgegangen :/ )

- Weizensprossen (ich experimentiere immer noch, wie sie am Besten wachsen)
- Kartoffelspalten (die leider ein bisschen zu lange im Ofen waren)
- Blumenkohl Wings mit Kartoffelspalten und BBQ Soße <3 (wird wiederholt ! <3)

- Nudeln mit Erdnuspaste, CashewKäseSoße und Sprossen
- Selbstgemachtes Sushi mit Sojasoße und Wasabi (ging fix, ist günstiger als gekauft und macht satt)
- Erster Eintopf im neuen Multikocher (<3) Kartoffel Linsen Eintopf mit Cashewsoße und Sprossen



Alle Gerichte sind natürlich auch komplett Zuckerfrei und es schmeckt trotzdem. Keine Fertigprodukte (in welcher Art auch immer) zu konsumieren, bringt so viel Experimentierfreude mit sich was das Kochen und Ausprobieren von Speisen und auch neuen Zutaten mit sich, dass ich es jedem für eine gewisse Zeit - einfach einmal als Experiment - ans Herz lege.
Natürlich ist das Ganze auch immer eine Zeitfrage, vor allem was die Planung angeht (welche Zutaten, wann einkaufen) Allerdings braucht keines der Gerichte länger als 30 min Zubereitungszeit (sprich Zutaten schneiden/schälen etc) Zeitlich also auch nicht länger als eine tierprodukthaltige Ernährung. Allerdings ist mir aufgefallen, dass viele Speisen die Abends noch warm gegessen wurde, am nächsten Tag ohne Probleme auch kalt verzehrbar sind. Dies liegt allerdings sicher daran, dass es kaum Soßen gibt. Ich war noch nie der Soßen Freund - v.a. nicht wenn man die Zutaten - egal welche - darin ertränkt und kalt sind Soßen auch nicht essbar.


Das war es mit einem kleinen weiteren Einblick auch in ein paar Gerichte, dass "aber du kriegst doch nicht genügend Protein ohne tierische Produkte" Argumente eigentlich keine sind und tierproduktfrei Essen gar nicht schwer ist.
(Bei Interesse poste ich auch gerne einige der Rezepte ;) )